Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für
Seminare - Trainings - Workshops - Referate

 

1. Geltungsbereich

a. Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen, nachfolgend „AGB“ genannt, gelten für sämtliche Leistungen im Rahmen der Seminare, Trainings, Workshops, Referate und ähnliche Veranstaltungen, nachfolgend „Seminare“ genannt, der ZIMAC Schweiz GmbH,Markus Zimmermann, Inhaber der Firma ZIMAC Schweiz GmbH, Gislifluhstrasse 1, 5212 Hausen AG,nachfolgend „ZIMAC Schweiz GmbH“ genannt.

b. Sie gelten als vereinbart mit Entgegennahme der Leistung bzw. des Angebots der ZIMAC Schweiz GmbHdurch den Kunden. Wenn der Kunde den AGB widersprechen will, ist dieses schriftlich binnen drei Werktagen zu erklären. Abweichenden Geschäftsbedingungen des Kunden wird hiermit widersprochen. Sie erhalten keine Gültigkeit, es sei denn, dass die ZIMAC Schweiz GmbHdiese schriftlich anerkannt.

c. Soweit Verträge oder Angebote der ZIMAC Schweiz GmbHabweichende Bedingungen enthalten, gehen die individuell angebotenen oder vereinbarten Vertragsregeln diesen AGB vor.

d. Die AGB gelten im Rahmen einer laufenden Geschäftsbeziehung mit Kunden auch ohne ausdrückliche Einbeziehung für alle zukünftigen Angebote und Leistungen der ZIMAC Schweiz GmbH.


2. Seminaranmeldung

Die Anmeldung kann telefonisch, schriftlich oder via Internet mit dem Online-Formular vorgenommen werden und ist verbindlich. Mit dem Erhalt der schriftlichen Anmeldebestätigung der ZIMAC Schweiz GmbH, gilt der Vertrag als geschlossen. Dadie Seminartermine resp. die TeilnehmerInnenzahl begrenzt sind, werden die Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.


3. Minimale TeilnehmerInnenzahl

Seminare auf dem Wasser und zu Land werden erst ab einer Mindestteilnehmerzahl durchgeführt. Ist bei den Seminaren nichts anderes Vermerkt, sind mindestens 5 Teilnehmer für eine Kursdurchführung erforderlich. Seminare für Unternehmungen unterliegen keiner Mindestzahl, wenn ein separates Angebot vereinbart wurde.


4. Maximale TeilnehmerInnenzahl

Für die Seminare zu Wasser sind die Anzahl Teilnehmer abhängig vom Schiffstyp beschränkt (Siehe jeweilige Seminarausschreibung)


5. Meldung der definitiven TeilnehmerInnenzahl

Bei firmeninternen Seminaren meldet der Kunde bis spätestens 48 Stunden vor Anlassbeginn erhält ZIMAC Schweiz GmbHdie genaue TeilnehmerInnenliste.

6. Seminarvorbereitung

Für firmeninterne Seminare stellt der Kunde derZIMAC Schweiz GmbHrechtzeitig alle zur Ausführung des Auftrages erforderlichen Informationen, Materialien, Arbeitsmittel und Räume zur Verfügung.


7. Seminardurchführung

Bei Ausfall eines Seminars durch Krankheit des Instruktors oder Referenten, bei zu geringer Teilnehmerzahl, sowie von der ZIMAC Schweiz GmbHnicht zu vertretenden Ausfällen und höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf Durchführung. Nach Möglichkeit wird ein Alternativtermin angeboten. Für Gegenstände, die in die Seminare mitgenommen werden oder für sonstige unmittelbare Schäden und Kosten inklusive Verdienstausfall, entgangenen Gewinn oder Ansprüche Dritter, Datenverlust, Reisekosten, Folge-und Vermögensschäden jeder Art übernimmt die ZIMAC Schweiz GmbHkeinerlei Haftung.


8. Seminarabmeldung

Abmeldungen und Umbuchungen müssen schriftlich erfolgen und erhalten ihre rechtliche Gültigkeit erst durch die schriftliche Rückbestätigung der ZIMAC Schweiz GmbH.Für alle Seminare und Trainings wird bei Absage wie folgt in Rechnung gestellt:

Mindestens die Kosten, welche durch eine Absage der ZIMAC Schweiz GmbH direkt oder indirekt entstehen, jedoch auf jeden Fall von Dritten geforderte Annulationskosten plus Administrationskosten von CHF 100.--

90 bis 61 Kalendertage vor Seminartermin 50% des Seminarpreises
60 bis 30 Kalendertage vor Seminartermin 75% des Seminarpreises
10 bis 0 Kalendertage vor Seminartermin 100% des Seminarpreises

Bei Ersatzstellung eines Teilnehmers werden keine Kosten verrechnet.


9. Seminarerfolg

Der Unterricht und die Übungen in den Seminaren sind so gestaltet, dass eine aufmerksame/r Teilnehmer/in die Seminarziele erreichen kann. Für den Schulungserfolg haftet die ZIMAC Schweiz GmbHindes nicht.


10. Rechnungsstellung

Wenn sich der Seminarauftrag eines Kunden über mehrere Monate erstreckt, ist die ZIMAC Schweiz GmbHberechtigt, die erbrachte Schulungsleistung monatlich im nach hinein in Rechnung zu stellen.

Generell gilt jedoch die Fälligkeit der Rechnung bei Anmeldung und Zahlung innert 10 Tagen, rein Netto und ohne Abzüge von Skonto und der gleichen.


11. Geheimhaltung

Beide Vertragsparteien verpflichten sich, Angaben über den jeweils anderen Vertragspartner vertraulich zu behandeln, soweit es sich dabei nicht um in der Öffentlichkeit bereits bekannte Angaben handelt. DieZIMAC Schweiz GmbHist zur Geheimhaltung der während der Durchführung des Auftrages bekannt gewordenen Geschäftsgeheimnisse des Kunden verpflichtet und bewahrt über Inhalt und Durchführung der Zusammenarbeit Vertraulichkeit und über ihm bekannt gewordene Geschäftsgeheimnisse Stillschweigen. Allfällig zu erstellendes Foto-und Filmmaterial wird ausschliesslich im Rahmen der internen Schulungsvorbereitung für den Kunden und die Instruktion der Trainer der ZIMAC Schweiz GmbHverwertet. Jede Drittverwendung ist ausgeschlossen. Die Geheimhaltungspflicht besteht auch über die Dauer der Zusammenarbeit hinaus. 3


12. Copyright Seminarunterlagen

Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung sämtlicher Seminarunterlagen oder von Teilen daraus, sind vorbehalten. Die Inhalte dürfen –auch auszugsweise –ohne die schriftliche Genehmigung der ZIMAC Schweiz GmbH, auch nicht für Zwecke der Unterrichtsgestaltung, reproduziert, insbesondere unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder zu öffentlichen Wiedergaben benutzt werden.


13. Zahlungskonditionen

Die Seminargebühren sind innert 10 Tagen nach Datum der Rechnungsstellung fällig. Die Rechnungen sind ohne Abzüge zu begleichen. Im Falle des Zahlungsverzuges ist die ZIMAC Schweiz GmbH berechtigt, angemessene Verzugszinsen zu berechnen oder Teilnehmer vom Seminar zurückzuweisen, im Falle eine Zahlung nicht oder nur teilweise geleistet wurde.


14. Anwendbares Recht und Gerichtsstand

Es gilt Schweizer Recht. Gerichtsstand ist Brugg.


15. Schlussbestimmungen

Die Unwirksamkeit einer der vorstehenden Bedingungen berührt die Geltung der übrigen Bestimmungen nicht. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine rechtlich zulässige und wirksame, welche geeignet ist, den mit der unwirksamen beabsichtigten Erfolg zu erreichen. Entsprechendes gilt für die Ausfüllung von Lücken.


Stand: 01.01.2014
ZIMAC Schweiz GmbH



Schlechter Vertrag, langer Streit.
Französisches Sprichwort

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für
Beratungen und Support

 

1. Geltungsbereich

Die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Leistungen in Form von Beratung, Projektmanagement, Erstellung von Gutachten und sonstigen Tätigkeiten der ZIMAC Schweiz GmbH ("Beratungsgesellschaft") für ihre Kunden, soweit im Einzelfall nicht etwas anderes zwingend gesetzlich vorgeschrieben ist (insbesondere im Hinblick auf die Ausführung von gesetzlich vorgegebenen Prüfungstätigkeiten) oder von den Parteien nicht ausdrücklich etwas anderes schriftlich vereinbart wird.

2. Allgemeiner Inhalt des Vertrages

2.1 Gegenstand des Vertrages sind die im Einzelfall vereinbarten und von der Beratungsgesellschaft auszuführenden Tätigkeiten und nicht die Garantie für den Eintritt bestimmter wirtschaftlicher oder sonstiger Folgen. Aus diesem Grunde kann die Beratungsgesellschaft ungeachtet der Überlassung bestimmter Arbeitsergebnisse auch keine Erklärungen in Form von Erwartungen, Prognosen oder Empfehlungen im Sinne einer Garantie hinsichtlich des Eintritts entsprechender Umstände abgeben.
2.2 Terminangaben gelten als allgemeine Zielvorgaben, soweit sie nicht ausdrücklich als verbindliche Zusicherungen vereinbart sind.
2.3 Gutachten, Stellungnahmen, Präsentationen und dergleichen sind erst mit ihrer rechtsgültigen Unterzeichnung verbindlich. Bei sonstigen Arbeitsergebnissen ist die Verbindlichkeit in gleicher Weise in einem entsprechenden Abschlussschreiben festzuhalten. Zwischenberichte und vorläufige Arbeitsergebnisse, deren Entwurfscharakter ausdrücklich festgehalten wird oder sich aus den Umständen ergibt, können vom endgültigen Ergebnis erheblich abweichen und sind daher unverbindlich.
2.4 Die Beratungsgesellschaft kann sich zur Erbringung ihrer Leistungen geeigneter Dritter bedienen.
2.5 Nachträgliche Änderungen des Leistungsinhaltes unterliegen einer angemessenen Anpassung des vereinbarten Honorars.

3. Mitwirkung der Kunden

Kunden haben ohne besondere Aufforderung rechtzeitig alle Informationen und Unterlagen, die für eine ordnungsgemässe Erbringung der Leistungen erforderlich sind, der Beratungsgesellschaft zukommen zu lassen. Die Beratungsgesellschaft darf davon ausgehen, dass die überlassenen Unterlagen und erteilten Informationen sowie erfolgte Anweisungen richtig und vollständig sind.

4. Informationsaustausch

4.1 Die Parteien verpflichten sich, Stillschweigen zu wahren über alle vertraulichen Informationen, von denen sie anlässlich oder in Zusammenhang mit der Entgegennahme oder Erbringung von Leistungen im Rahmen der Abwicklung des Vertragsverhältnisses Kenntnis erlangen. Als vertraulich haben alle Daten über Tatsachen, Methoden und Kenntnisse zu gelten, die zumindest in ihrer konkreten Anwendung im Rahmen der Abwicklung des Vertragsverhältnisses nicht allgemein bekannt oder nicht öffentlich zugänglich sind. Ausgenommen hiervon ist die Weitergabe von vertraulichen Informationen zur notwendigen Wahrung berechtigter eigener Belange, soweit die jeweiligen Dritten einer gleichwertigen Verpflichtung zur Verschwiegenheit unterliegen. Die Verpflichtung zur Verschwiegenheit besteht über die Beendigung des Vertragsverhältnisses hinaus fort. Die vorstehende Verpflichtung hindert die Beratungsgesellschaft nicht zur Ausführung von gleichen oder ähnlichen Aufträgen für andere Kunden unter Wahrung der Verschwiegenheit.
4.2 Die Parteien können sich für ihre Kommunikation im Rahmen der Abwicklung des Vertragsverhältnisses elektronischer Medien wie Telefon, Fax und E-Mail bedienen. Bei der elektronischen Übermittlung können Daten aufgefangen, vernichtet, manipuliert oder anderweitig nachteilig beeinflusst werden sowie aus anderen Gründen verloren gehen und verspätet oder unvollständig ankommen. Jede Partei hat daher in eigener Verantwortung angemessene Vorkehrungen zur Sicherstellung einer fehlerfreien Übermittlung respektive Entgegennahme sowie die Erkennung von inhaltlich oder technisch mangelhaften Elementen zu treffen.
4.3 Die Beratungsgesellschaft kann die ihr zur Kenntnis gelangenden Informationen, insbesondere auch die personenbezogenen Daten der Kunden, EDV-technisch verarbeiten respektive durch Dritte verarbeiten lassen. Dadurch werden die Informationen auch für Personen zugänglich, die im Rahmen des Verarbeitungsprozesses Systembetreuungs- und Kontrollfunktionen wahrnehmen. Die Beratungsgesellschaft stellt sicher, dass die entsprechenden Personen ebenfalls der Verpflichtung zur Wahrung der Vertraulichkeit unterstehen.

5. Schutz- und Nutzungsrechte

5.1 Sämtliche Schutzrechte wie Immaterialgüter- und Lizenzrechte an den von der Beratungsgesellschaft im Rahmen der Abwicklung des Vertragsverhältnisses angefertigten Unterlagen, Produkten oder sonstigen Arbeitsergebnissen sowie dem dabei entwickelten oder verwendeten Know-how stehen ungeachtet einer Zusammenarbeit zwischen der Beratungsgesellschaft und dem Kunden ausschliesslich der Beratungsgesellschaft zu.
5.2 Die Beratungsgesellschaft räumt dem Kunden jeweils ein nicht ausschliessliches und nicht übertragbares Nutzungsrecht zum ausschliesslichen Eigengebrauch auf Dauer an den ihm überlassenen Unterlagen, Produkten und sonstigen Arbeitsergebnissen, einschliesslich des jeweils zugehörigen Know-hows, ein.
5.3 Die Weitergabe von Unterlagen, Produkten und sonstigen Arbeitsergebnissen oder von Teilen derselben sowie einzelner fachlicher Aussagen an Dritte durch den Kunden ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung der Beratungsgesellschaft zulässig.
5.4 Der Kunde unterlässt es, die ihm von der Beratungsgesellschaft überlassenen Unterlagen, insbesondere die verbindliche Berichterstattung, abzuändern. Gleiches gilt für Produkte und sonstige Arbeitsergebnisse, soweit deren Zweck nicht gerade in einer weiteren Bearbeitung durch den Kunden besteht.
5.5 Ein Hinweis auf die bestehende Vertragsbeziehung zwischen den Parteien, insbesondere im Rahmen der Werbung oder als Referenz, ist nur bei gegenseitigem Einverständnis beider Parteien gestattet.
5.6 ZIMAC Schweiz GmbH ist jedoch befugt, bei der Erfüllung der vertraglich übernommenen Verpflichtungen gewonnene Erkenntnisse ohne Verletzung der Vertraulichkeit für die Erfüllung von Verträgen gegenüber Dritten zu verwenden.

6. Honorar und Auslagen

6.1 Fehlt eine ausdrückliche Festlegung, ist das Honorar der Beratungsgesellschaft anhand der Honorarempfehlung der Schweizerischen Treuhand-Kammer zu bestimmen.
6.2 Neben dem Honoraranspruch hat die Beratungsgesellschaft Anspruch auf Erstattung der angefallenen Auslagen und Dritthonorare. Bedient sich die Beratungsgesellschaft zur Erbringung ihrer Leistungen Dritter, verpflichtet sich der Kunde, auf Verlangen, die Honoraransprüche und angefallenen Auslagen dieser Dritten direkt zu begleichen und die Beratungsgesellschaft von eingegangenen Verpflichtungen freizustellen.
6.3 Kostenvoranschläge beruhen auf Schätzungen des Umfanges der notwendigerweise anfallenden Tätigkeiten und werden auf der Grundlage der vom Kunden angegebenen Daten erstellt. Daher sind sie für die endgültige Berechnung des Honorars nicht verbindlich.. Kostenvoranschläge und sonstige Angaben von Honoraren oder Auslagen verstehen sich exklusive Mehrwertsteuer.
6.4 Die Beratungsgesellschaft kann angemessene Vorschüsse auf Honorare und Auslagen verlangen sowie einzelne oder regelmässige Zwischenrechnungen für bereits erbrachte Tätigkeiten und Auslagen stellen. Im Falle der Anforderung eines Vorschusses oder der Stellung einer Zwischenrechnung kann sie die Erbringung weiterer Tätigkeiten von der vollständigen Zahlung der geltend gemachten Beträge abhängig machen.
6.5 Honorarrechnungen und Abrechnungen von Auslagen sind spätestens innerhalb von 5 Arbeitstagen, netto ohne Abzug von Skonto, Spesen, Steuern, Abgaben etc., auf das von der Beratungsgesellschaft angegebene Konto zu zahlen.

7. Haftung

Die Beratungsgesellschaft haftet für eine absichtliche oder fahrlässige Verletzung ihrer Verpflichtungen. Für die fahrlässige Verletzung ihrer Verpflichtungen ist die Haftung soweit gesetzlich zulässig auf das Honorar für den betroffenen (Teil-)Auftrag beschränkt.

8. Gewährleistung

8.1 Wurde die Herstellung eines Werkes im Sinn von Art. 363 OR vereinbart, so hat der Kunde Anspruch auf Beseitigung etwaiger Mängel durch die Beratungsgesellschaft. Bei Fehlschlagen der Nachbesserung kann der Kunde Minderung oder Rücktritt vom Vertrag verlangen. Soweit darüber hinaus Schadenersatzansprüche bestehen, gilt Ziffer 7.
8.2 Der Auftraggeber hat das Arbeitsergebnis der ZIMAC Schweiz GmbH nach dessen Ablieferung umgehend zu prüfen. Sofern der Auftraggeber nicht innerhalb einer Woche nach der Ablieferung das Arbeitsergebnis gegenüber ZIMAC Schweiz GmbH schriftlich beanstandet, gilt das Arbeitsergebnis als abgenommen und ZIMAC Schweiz GmbH haftet nur noch im Rahmen von Art. 7 dieser Geschäftsbedingungen.

9. Auflösung des Vertrages und deren Folgen

9.1 Der Vertrag kann von beiden Parteien jederzeit schriftlich mit sofortiger Wirkung oder auf den Ablauf eines bestimmten Datums ordentlich gekündigt werden.
9.2 Im Fall der ordentlichen Kündigung des Vertrages hat der Kunde die bis zum Zeitpunkt der Vertragsbeendigung erbrachten Leistungen auf der Basis des effektiven Stundenaufwandes und der jeweils geltenden Stundenansätze zuzüglich der angefallenen Auslagen zu bezahlen. Zudem ist die Beratungsgesellschaft vom Kunden völlig schadlos zu halten.
9.3 Erfolgt die ordentliche Kündigung zur Unzeit, ist die kündigende Partei verpflichtet, der anderen Partei den dadurch entstehenden Schaden zu ersetzen, gegebenenfalls zusätzlich zum Honoraranspruch auf der Basis des effektiven Stundenaufwandes und der jeweils geltenden Stundensätze zuzüglich der angefallenen Auslagen.
9.4 Im Falle einer ausserordentlichen Kündigung aufgrund des vertragswidrigen Verhaltens einer Partei, hat diese der kündigenden Partei den ihr infolge der Kündigung entstehenden Schaden zu ersetzen, gegebenenfalls zusätzlich zum Honoraranspruch auf der Basis des effektiven Stundenaufwandes und der jeweils geltenden Stundensätze zuzüglich der angefallenen Auslagen.

10. Allgemeines

10.1 Das Rechtsverhältnis untersteht dem schweizerischen Recht.
10.2 Gerichtsstand für den Auftraggeber und ZIMAC Schweiz GmbH ist das für den Ort der Beratungsgesellschaft zuständige Gericht, soweit nicht ein anderes Gericht aufgrund zwingender gesetzlicher Vorschriften ausschliesslich zuständig ist. ZIMAC Schweiz GmbH ist jedoch berechtigt, den Auftraggeber an dessen Sitz zu belangen.
10.3 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ab sofort und ersetzen alle vorangegangen Versionen vollumfänglich.

Stand: 01.01.2014
ZIMAC Schweiz GmbH

 
 

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